Für Entwickler
Schneller shippenmit
KI-gestütztenAgents
Projekte aufsetzen, Code refactoren und mit autonomen Agents iterieren. Du triffst die Architekturentscheidungen, die KI kümmert sich ums Boilerplate.
Für Entwickler
Überspring den Teil, den du bei jedem Projekt schon zehnmal gebaut hast
Auth, Datenbank, Deploy-Target und eine laufende Dev-Umgebung stehen, bevor ihr euch überhaupt einig seid, welches ORM es werden soll.
Vorbei am Boilerplate, ran an den echten Code
Jedes neue Projekt frisst denselben ersten Tag. Auth verkabeln, ein Postgres-Schema, ein Session-Cookie, eine .env-Datei, ein Deploy-Target. Swarmz setzt das alles auf, damit du an der Stelle in der Codebase startest, die dich wirklich interessiert. Raus kommt schlichtes TypeScript und SQL, das du von vorne bis hinten lesen und umschreiben kannst, wenn es dir nicht passt.

Klär eine Technik-Debatte an einem Nachmittag
Du bist überzeugt, dass der neue Ansatz funktioniert. Das Team ist skeptisch. Bau vor dem Mittagessen eine echte Version davon, statt in Slack zu diskutieren. Swarmz gibt dir in Minuten eine laufende App unter einer öffentlichen URL mit funktionierendem Backend – der Prototyp ist etwas zum Anklicken statt einer Skizze auf dem Whiteboard.

Bau die internen Tools, die du ewig aufschiebst
Niemand im Team will einen ganzen Sprint fürs Admin-Panel opfern. Also macht es keiner, und du durchsuchst sechs Monate später immer noch per grep die Production-Logs nach Rückerstattungen. Gib die langweilige CRUD-UI an den Agent ab. Du bekommst ein Admin-Lookup, ein Panel für den Zahlungsabgleich oder ein Debug-Query-Tool, ohne dafür einen echten Entwickler zu verheizen.
- Liest dein bestehendes Supabase-Schema und baut eine CRUD-UI obendrauf
- Auth- und Rollen-Checks fest verdrahtet, nicht als TODOs geparkt
- Der Code gehört dir, spätere Erweiterungen brauchen also kein Vendor-Ticket

Ein echter Workspace, kein Sandkasten-Spielzeug
Jedes Swarmz-Projekt läuft in einem Linux-Container mit Dateibaum und funktionierendem Terminal. Öffne ihn. Führ pnpm test aus. Spring in eine Shell, editier eine Migration von Hand, push nach GitHub. Der Agent arbeitet an denselben Dateien wie du. Nichts versteckt sich hinter einem Generator.
- Vollwertiges Terminal im Browser mit pnpm, git, curl und allem anderen, was du per apt install nachziehst
- Bidirektionaler GitHub-Sync, damit das kanonische Repo dir gehört
- Öffne denselben Container aus deiner IDE per MCP

KI-Pairing für die Teile, die dir keinen Spaß machen
Die Architektur schreibst du gern. Die siebte Formular-Komponente diesen Monat eher nicht, und die fünfte Admin-CRUD-Seite danach schon gar nicht. Gib die Fleißarbeit an den Agent ab. Beim API-Design und Datenmodell bleibst du am Steuer. Das Ergebnis landet als Code in deinem Repo, den du vor dem Shippen reviewen kannst.

Häufige Fragen
Was Entwickler meistens fragen, bevor sie den Editor öffnen.